Mittwoch, 22. Februar 2012

Letztes Update 08.02.2012 19:03

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Meinungen

Schnüffelstaat dank Staatstrojanern? Nein, danke!

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Die Bürgerfreiheit steht unter massivem Dauerbeschuss. Zu ihren Feinden gehören jene, die sie eigentlich um jeden Preis verteidigen müssten. Nun bröckelt das Bollwerk. Das jüngste Geschoss feuerte Justizministerin Simonetta Sommaruga ab. Ihr Departement will illegale Spionage-Attacken, den sog. Staatstrojaner, legitimieren – und erklärt somit die Privatsphäre der Bürger zum Auslaufmodell.

Bereiten Sie sich auf die Krise vor

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Da laufen sie durch die Strassen von Zürich, die Frauen und Männer zu Beginn des Jahres 2012, eilen ihren täglichen Geschäften nach und ahnen nichts Böses. Vieles scheint so wie früher zu sein. Angst vor einer Krise? Keinesfalls! Der eigene Arbeitsplatz und die angesparten Vermögen? Scheinen mehr oder weniger sicher zu sein. Das Essen steht jeden Tag auf dem Tisch. Man kümmert sich vermehrt um Luxusprobleme und lässt es sich gut gehen. Wer hat schon etwas dagegen, das Leben zu geniessen? Ich übrigens auch nicht. Trotzdem scheint es mir angebracht, meine Mitmenschen vor einer ernstzunehmenden Gefahr zu warnen: Mit Europa – inkl. der Schweiz – wird es bald rasant abwärts gehen.

Leserbrief: Missbrauchte Gutgläubigkeit

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Die Geldentwertung in der EU und in den USA durch Gelddrucken, um Schulden und Defizite zu begleichen und in der Schweiz, um diese abgewerteten und sich noch mehr abwertenden Währungen zu kaufen, ist zur Norm geworden. Selbsterhaltendes Handeln wird aus geostrategischen Gründen verunmöglicht. SNB-Hildebrand wird uns als Schutzheiliger verkauft. Wirtschaftshochschulen schweigen und bestätigen ihre Nutzlosigkeit.

Schiffbruch des Budgets 2012 im Kantonsrat LU

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Der Regierungsrat erleidet Schiffbruch, der Kantonsrat kippt das Budget. Mit diesen und ähnlichen Worten kommentierte die Tagespresse die Beratungen dieser Tage im Luzerner Kantonsparlament.

Die heutige Wirtschaftslage aus berufspädagogischer Sicht – eine Antwort aus studentischer Sicht

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Geschätzter Herr Kantonsrat Bucher
 
Sie werfen wie ein Forscher mit Zahlen um sich, ohne jegliche verlässliche Quelle. Unter einer verlässlichen Quelle verstehe ich in der Schweiz zum Beispiel das Bundesamt für Statistik und in der Forschung Berichte renommierter Professoren.

Leserbrief: EU entwickelt sich zu einer traurigen Lachnummer

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Eine unglaubliche Geschichte
 
Angefangen mit der ganze Schuldenmisere die die EU selber eingebrockt hat. Grossmäulig hat man vor über zehn Jahren Ziele und Kriterien festgelegt, um eine funktionierende EU und auch Eurostabilität zu gewährleisten. Wer hielt sich daran? Niemand! Wer hat alles überprüft? Niemand! Wer hat rechtzeitig alarmgeschlagen? Niemand! Wer ist verantwortlich für diese Miesere? Niemand!

Hohe Strompreise - Der Kanton kann etwas machen

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Gebetsmühlenartig wird von der Politik und den Medien wiederholt, dass der Kanton Luzern nichts gegen die hohen Strompreise machen könne. Das stimmt nicht. Mangels Sachverstand haben viele Gemeinden des Kantons Luzern das einzige Verhandlungsmittel für einen AXPO – Beitritt , nämlich die Nichterneuerung des Konzessionsvertrages, leichtsinnig aus der Hand gegeben. Der Verband Luzerner Gemeinden VLG und der damalige Stadtpräsident von Willisau und heutiger Regierungsrat Robert Küng haben da trotz eindringlicher Ermahnung tatkräftig mitgeholfen. Es ist zynisch von Robert Küng heute zu behaupten, man können nichts tun. Als erstes muss endlich einmal Strom – Fachwissen im Kanton Luzern aufgebaut werden. Wie antwortete der Regierungsrat am 6.12.2010 in Postulat 791 doch zutrefflich: .. da die Kantone das technische Fachwissen (in Sachen Strom) nicht haben…Das trifft heute leider fast nur noch auf Luzern zu. Andere Kantone, wie z.B. Obwalden und Nidwalden, haben mit ihren Kantonswerken dieses Fachwissen. Die IGEL – Initiative wird das hoffentlich korrigieren können.

Interessengemeinschaft Glasfaser und Energie
Vital Burger

Mit Intoleranz und Unverständnis in eine gemeinsame politische Zukunft?

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Hallo, darf ich Ihnen ein paar Fragen stellen? Ist das Brot eines dunkelhäutigen Bäckers zwangsläufig schlechter als dasjenige eines Hellhäutigen? Ist die Idee eines ungebildeten Menschen zwangsläufig weniger gut als diejenige eines Gebildeten? Ist ein „linkspolitischer“ Mensch zwangsläufig sozialer als ein „Rechter“? Ist ein „rechtspolitischer“ Mensch zwangsläufig rassistischer als ein „Linker“?

Die Stunde der linken Trittbrettfahrer

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Grafik: Info8.chLinke Effekthascher von den Jusos bis zu Jean Ziegler haben die Schweizer Occupy-Bewegung unterwandert. Die ursprüngliche Stossrichtung wurde zu Wahlkampfzwecken verwässert oder aufgrund ideologischer Zwänge abgeschwächt. Die so viel versprechende Protestwelle droht in gespaltenen Lagern zu versanden. Der Blick aufs Ganze geht verloren

Leserbrief Walter Stucki: Profillose CVP

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Am 23. Oktober möchte ich auf keinen Fall die beiden Polparteien unterstützen. Aber wo finde ich die Alternativen? Die CVP tut sich schwer damit, die Mitte neu zu formieren.

Fussball 2011 - nichts weiter als Brot und Spiele?

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Schweizer Fussball-Stadien stehen immer wieder im Brennpunkt gewalttätiger Ausschreitungen. Nun will das Bundesamt für Sport einschneidende Massnahmen durchsetzen, welche die Fans erziehen soll. Eine Politik, die wieder einmal die Falschen trifft und sogar zum Boomerang mutieren könnte.

Quo vadis Europa?

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Der von den Medien als Wirtschaftsaufschwung verkaufte Produktionsüberschuss der letzten zwei Jahre hat seinen Zenit überschritten. Langsam dämmert der Bevölkerung, welche enormen Auswirkungen der Börsencrash von 2008 hat. Die Währungen verlieren immer mehr an Wert und die Mittelschicht ist so bedroht wie noch nie.

Gastbeitrag: Interessante Wahlunterlagen

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Diese Woche sind die Wahlunterlagen der verschiedenen Parteien in unserem Briefkasten gelandet. Es ist schon interessant, wie sich die Parteien präsentieren, und welche Werte sie in den Vordergrund stellen. Da ich bei der Ausarbeitung der SVP-Wahlzeitung dabei war, lasse ich die mal aussen vor.

Leserbrief zu den Radio- und TV-Gebühren

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Vor einiger Zeit gab die Billag und insbesondere ihre Art und Weise Gelder einzutreiben, zu reden. Es geht ihr nicht mehr darum, eine gerechtfertigte Dienstleistung zur verrechnen, sondern möglichst viel Geld einzukassieren. Sie verschickt Rechnungen an x-beliebige Adressaten, Firmen, Vereine usw. mit dem Hinweis, dass diese sich bei ihr anmelden müssen, egal ob Radio gehört oder TV geschaut wird.

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