Meinungen
Schnüffelstaat dank Staatstrojanern? Nein, danke!
Bereiten Sie sich auf die Krise vor
Leserbrief: Missbrauchte Gutgläubigkeit
Schiffbruch des Budgets 2012 im Kantonsrat LU
Die heutige Wirtschaftslage aus berufspädagogischer Sicht – eine Antwort aus studentischer Sicht
Leserbrief: EU entwickelt sich zu einer traurigen Lachnummer
Hohe Strompreise - Der Kanton kann etwas machen
Gebetsmühlenartig wird von der Politik und den Medien wiederholt, dass der Kanton Luzern nichts gegen die hohen Strompreise machen könne. Das stimmt nicht. Mangels Sachverstand haben viele Gemeinden des Kantons Luzern das einzige Verhandlungsmittel für einen AXPO – Beitritt , nämlich die Nichterneuerung des Konzessionsvertrages, leichtsinnig aus der Hand gegeben. Der Verband Luzerner Gemeinden VLG und der damalige Stadtpräsident von Willisau und heutiger Regierungsrat Robert Küng haben da trotz eindringlicher Ermahnung tatkräftig mitgeholfen. Es ist zynisch von Robert Küng heute zu behaupten, man können nichts tun. Als erstes muss endlich einmal Strom – Fachwissen im Kanton Luzern aufgebaut werden. Wie antwortete der Regierungsrat am 6.12.2010 in Postulat 791 doch zutrefflich: .. da die Kantone das technische Fachwissen (in Sachen Strom) nicht haben…Das trifft heute leider fast nur noch auf Luzern zu. Andere Kantone, wie z.B. Obwalden und Nidwalden, haben mit ihren Kantonswerken dieses Fachwissen. Die IGEL – Initiative wird das hoffentlich korrigieren können.
Interessengemeinschaft Glasfaser und Energie
Vital Burger
Mit Intoleranz und Unverständnis in eine gemeinsame politische Zukunft?
Hallo, darf ich Ihnen ein paar Fragen stellen? Ist das Brot eines dunkelhäutigen Bäckers zwangsläufig schlechter als dasjenige eines Hellhäutigen? Ist die Idee eines ungebildeten Menschen zwangsläufig weniger gut als diejenige eines Gebildeten? Ist ein „linkspolitischer“ Mensch zwangsläufig sozialer als ein „Rechter“? Ist ein „rechtspolitischer“ Mensch zwangsläufig rassistischer als ein „Linker“?
Die Stunde der linken Trittbrettfahrer
Linke Effekthascher von den Jusos bis zu Jean Ziegler haben die Schweizer Occupy-Bewegung unterwandert. Die ursprüngliche Stossrichtung wurde zu Wahlkampfzwecken verwässert oder aufgrund ideologischer Zwänge abgeschwächt. Die so viel versprechende Protestwelle droht in gespaltenen Lagern zu versanden. Der Blick aufs Ganze geht verlorenLeserbrief Walter Stucki: Profillose CVP
Fussball 2011 - nichts weiter als Brot und Spiele?
Schweizer Fussball-Stadien stehen immer wieder im Brennpunkt gewalttätiger Ausschreitungen. Nun will das Bundesamt für Sport einschneidende Massnahmen durchsetzen, welche die Fans erziehen soll. Eine Politik, die wieder einmal die Falschen trifft und sogar zum Boomerang mutieren könnte.
Quo vadis Europa?
Der von den Medien als Wirtschaftsaufschwung verkaufte Produktionsüberschuss der letzten zwei Jahre hat seinen Zenit überschritten. Langsam dämmert der Bevölkerung, welche enormen Auswirkungen der Börsencrash von 2008 hat. Die Währungen verlieren immer mehr an Wert und die Mittelschicht ist so bedroht wie noch nie.
Gastbeitrag: Interessante Wahlunterlagen
Diese Woche sind die Wahlunterlagen der verschiedenen Parteien in unserem Briefkasten gelandet. Es ist schon interessant, wie sich die Parteien präsentieren, und welche Werte sie in den Vordergrund stellen. Da ich bei der Ausarbeitung der SVP-Wahlzeitung dabei war, lasse ich die mal aussen vor.
Leserbrief zu den Radio- und TV-Gebühren
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