Samstag, 19. Mai 2012

Letztes Update 12.05.2012 11:25

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Leserbriefe

USA/EU: GEISTIGES 0%-KARTELL

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Leserbrief als Reaktion auf "Putin erteilt Lizenz zum Töten", Neue Luzerner Zeitung vom 6. Februar 2012
 
USA: Anleihebetrug, Bilanzierungsbetrug, Betrug bei Hypothekenverträgen, Billionen von betrügerischen Subventionen durch die FED, Diebstahl durch nicht bilanzierte Inflation,  "quantitative Lockerung" also Falschgelddrucken nun bis 2014, verbunden mit weiteren Schrottkäufen, Gold- und Silbermanipulation, Finanzrepressionen gegen innen und aussen, 0%- Zins-Weiterführung, also weitere Kapitalzerstörung, noch höhere Staatsdefizite, man gewöhnt sich allmählich an dieses Greenspan-System. Der Ruin begann schon 1994 mit Rubin, also mit Goldman Sachs. Dass man den Gegner dieses Totalitarismus, Ron Paul, nun durch Wahlbetrug beseitigen will, zeigen neuste Wahlerhebungen.

Bereiten Sie sich auf die Krise vor

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Da laufen sie durch die Strassen von Zürich, die Frauen und Männer zu Beginn des Jahres 2012, eilen ihren täglichen Geschäften nach und ahnen nichts Böses. Vieles scheint so wie früher zu sein. Angst vor einer Krise? Keinesfalls! Der eigene Arbeitsplatz und die angesparten Vermögen? Scheinen mehr oder weniger sicher zu sein. Das Essen steht jeden Tag auf dem Tisch. Man kümmert sich vermehrt um Luxusprobleme und lässt es sich gut gehen. Wer hat schon etwas dagegen, das Leben zu geniessen? Ich übrigens auch nicht. Trotzdem scheint es mir angebracht, meine Mitmenschen vor einer ernstzunehmenden Gefahr zu warnen: Mit Europa – inkl. der Schweiz – wird es bald rasant abwärts gehen.

Leserbrief: Missbrauchte Gutgläubigkeit

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Die Geldentwertung in der EU und in den USA durch Gelddrucken, um Schulden und Defizite zu begleichen und in der Schweiz, um diese abgewerteten und sich noch mehr abwertenden Währungen zu kaufen, ist zur Norm geworden. Selbsterhaltendes Handeln wird aus geostrategischen Gründen verunmöglicht. SNB-Hildebrand wird uns als Schutzheiliger verkauft. Wirtschaftshochschulen schweigen und bestätigen ihre Nutzlosigkeit.

Schiffbruch des Budgets 2012 im Kantonsrat LU

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Der Regierungsrat erleidet Schiffbruch, der Kantonsrat kippt das Budget. Mit diesen und ähnlichen Worten kommentierte die Tagespresse die Beratungen dieser Tage im Luzerner Kantonsparlament.

Leserbrief: EU entwickelt sich zu einer traurigen Lachnummer

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Eine unglaubliche Geschichte
 
Angefangen mit der ganze Schuldenmisere die die EU selber eingebrockt hat. Grossmäulig hat man vor über zehn Jahren Ziele und Kriterien festgelegt, um eine funktionierende EU und auch Eurostabilität zu gewährleisten. Wer hielt sich daran? Niemand! Wer hat alles überprüft? Niemand! Wer hat rechtzeitig alarmgeschlagen? Niemand! Wer ist verantwortlich für diese Miesere? Niemand!

Hohe Strompreise - Der Kanton kann etwas machen

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Gebetsmühlenartig wird von der Politik und den Medien wiederholt, dass der Kanton Luzern nichts gegen die hohen Strompreise machen könne. Das stimmt nicht. Mangels Sachverstand haben viele Gemeinden des Kantons Luzern das einzige Verhandlungsmittel für einen AXPO – Beitritt , nämlich die Nichterneuerung des Konzessionsvertrages, leichtsinnig aus der Hand gegeben. Der Verband Luzerner Gemeinden VLG und der damalige Stadtpräsident von Willisau und heutiger Regierungsrat Robert Küng haben da trotz eindringlicher Ermahnung tatkräftig mitgeholfen. Es ist zynisch von Robert Küng heute zu behaupten, man können nichts tun. Als erstes muss endlich einmal Strom – Fachwissen im Kanton Luzern aufgebaut werden. Wie antwortete der Regierungsrat am 6.12.2010 in Postulat 791 doch zutrefflich: .. da die Kantone das technische Fachwissen (in Sachen Strom) nicht haben…Das trifft heute leider fast nur noch auf Luzern zu. Andere Kantone, wie z.B. Obwalden und Nidwalden, haben mit ihren Kantonswerken dieses Fachwissen. Die IGEL – Initiative wird das hoffentlich korrigieren können.

Interessengemeinschaft Glasfaser und Energie
Vital Burger

Leserbrief Walter Stucki: Profillose CVP

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Am 23. Oktober möchte ich auf keinen Fall die beiden Polparteien unterstützen. Aber wo finde ich die Alternativen? Die CVP tut sich schwer damit, die Mitte neu zu formieren.

Gastbeitrag: Interessante Wahlunterlagen

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Diese Woche sind die Wahlunterlagen der verschiedenen Parteien in unserem Briefkasten gelandet. Es ist schon interessant, wie sich die Parteien präsentieren, und welche Werte sie in den Vordergrund stellen. Da ich bei der Ausarbeitung der SVP-Wahlzeitung dabei war, lasse ich die mal aussen vor.

Leserbrief zu den Radio- und TV-Gebühren

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Vor einiger Zeit gab die Billag und insbesondere ihre Art und Weise Gelder einzutreiben, zu reden. Es geht ihr nicht mehr darum, eine gerechtfertigte Dienstleistung zur verrechnen, sondern möglichst viel Geld einzukassieren. Sie verschickt Rechnungen an x-beliebige Adressaten, Firmen, Vereine usw. mit dem Hinweis, dass diese sich bei ihr anmelden müssen, egal ob Radio gehört oder TV geschaut wird.

Smartvote – heimliche linke Wahlhilfe?

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Wie das bei Nationalratskandidaten so üblich ist, füllte ich kürzlich mein Smartvote-Profil im Internet aus. Smartvote – das ist die bekannteste Wahlhilfe, welche anhand eines Spinnennetzes veranschaulichen soll, wie der Kandidat politisch tickt. So weit so gut. Was sich hingegen hinter diesem scheinneutralen politischen Spinnennetz verbirgt, ist nichts anderes als gut getarnte sozialistische Ideologie.

Ineichens politische Doppelmoral

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Abgesehen davon, ob Ineichens Firma Sex-Artikel verkauft oder nicht; - stossend an der Figur Ineichen ist für mich seine politische „Doppelmoral“ und sein selbstdarstellerisches Bestreben, „seine Lösungen“ anzubieten.

Die Unversehrtheit von Kindern wird so sabotiert

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Grundsatzfrage: Wer glaubt, dass Kinder etwas Heiliges sind? Wenn dem so ist, warum wird bei der Sexualaufklärung die Unversehrtheit und Schuldlosigkeit von Kindern gleichsam sabotiert und werden gleichzeitig Ehe und Familie auf unverantwortliche Art in Frage gestellt? Wie anders soll man es verstehen, wenn schon Kinder im Vorschulalter, sprich im Kindergarten ab vier Jahren, obligatorisch in Sexualkunde unterrichtet werden sollen?

Energiekonzerne und Planwirtschaft

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Mit einer riesigen PR-Maschinerie warnen in diesen Wochen die grossen Schweizer Energieunternehmen vor der Energielücke. Die Versorgungslücke wird notabene von genau diesen politischen Kreisen gepredigt, die ansonsten immer mit dem Spiel des freien Marktes argumentieren. In der Lehre über die Marktwirtschaft kommt zwar vor, dass die Märkte nicht immer vollständig funktionieren, jedoch findet man (verständlicherweise) kaum Überlegungen zu Versorgungslücken.

Ausbau Kantonsstrasse in Root

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Als Bürger von Buchrain freut es mich, dass die Gemeinden Root und Gisikon ebenfalls vom Verkehr entlastet werden. Die bürgerlichen Parteien FDP, CVP, SVP und Teile der SP unterstützten bei der Kantonsratsdebatte die Sanierung der Kantonsstrasse in Root. Jenige, welche die Ortsdurchfahrt von Root und Gisikon kennen wissen, dass diese stark belastet und in einem baulich schlechten Zustand ist. Über Jahre hinweg erfolgten kleinere und grössere Sanierungsarbeiten sodass die Strasse einigermassen befahrbar war. Die Strasse besteht aus einem grossen Flickwerk und eine Sanierung ist zwingend notwendig. 

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