Donnerstag, 21. September 2017

Letztes Update 22.03.2016 22:37

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Leserbriefe

Zum Referendum gegen die Agrarpolitik 2014-17

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In den Medien ist zu lesen, dass das Referendum gegen die Agrarpolitik 2014-17 in der Zentralschweiz auf wenig Interesse stosse. Zum Glück machen wir da eine ganz andere Erfahrung. Wenn wir mit den Konsumenten und Steuerzahlern über die Landwirtschaft sprechen, kommt schon bald der Unmut über die grossen Maschinen, die die Strassen verstopfen, die Futter- und Jauchetransporte und auch über die masslosen Direktzahlungen auf.

Neues Asylzentrum: Leserbrief zum Info-Anlass in Alpnach

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Die Informationsveranstaltung war ein Anlass gespickt mit Schalmeien, vollmundigen Versprechungen, Verharmlosungen, Beschränkung der elektronischen Medien und einer völlig unangebrachten Drohung, mir (nach drei Sätzen in meiner Wortmeldung), das Mikrofon zu entziehen. (Ich schwieg in der Folge). Die Haltung der Veranstalter zeigte sich auch in der einen Befehlsausgabe: „Keine Filmaufnahmen, keine Abstimmungen, – hiess es“.

Verschmelzung von Staat und Banken

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Verschmelzung von Staat und Banken. Geldschwemme der Zentralbanken auf Kosten der Kleinsparer. Minuszins-Plünderungen. Manipulierte Finanzmärkte. Unterwerfung unter ein internationales Syndikat, wo Verbrecher und Richter dieselben sind. Abbau demokratischer Rechte. Die Faktenlage besteht darin, dass heute den Bankern in gehobener Position (auch Nationalbanker) jegliches demokratische Bewusstsein fehlt. Sie vertreten keine Volks- bzw. Staatsinteressen. Für sie ist die Zugehörigkeit zur „Elite“ eine Frage ideologischer Konformität. Diese heisst Internationalismus.

Brief an die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus

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Ich lese im Teletext von SRF 1, dass die Präsidentin der Eidg. Rassismus-Kommission interveniert habe wegen der Reichskriegsflagge, die Nationalrat Freysinger in seinem Büro habe. Was hat das mit Rassismus zu tun, wenn man eine geschenkte Flagge der damaligen kaiserlichen deutschen Flotte aufhängt? In gleicher Konsequenz müsste man allen Leuten an den Karren fahren, die zu Hause Marx-, Lenin-, Stalin-, Mao-, Castro-, Ho Chi Minh-, Pol Pot-, Kim...-Bilder aufgehängt haben, oder die die Mao-Bibel in ihrer Bibliothek aufbewahren. Sie wissen genau, wer alles mit solchen Bibeln damals als Student unterwegs war und heute in wichtigen Amtsstellen sitzt.

Demokratie am Gängelband des internationalen Kapitalismus

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Ohne Sami Sawiris geht im Kanton Uri ein ganzes Tal Konkurs. Ohne den Österreicher Peter Püringer würde Vitznau nicht mehr existieren. Ohne den deutschen Investor mit seiner luxemburgischen Firma würde in Ebikon keine „Mall of Switzerland“ entstehen. Die Titelseite der NLZ vom hohen Donnerstag reicht, um zu erkennen: Hier stimmt etwas nicht.

Hirntumor als Inspiration?

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Leserbrief zur Abstimmungsvorlage über die Änderung des Raumplanungsgesetzes - in Reaktion auf den Artikel "Wir dürfen nicht ungestüm bauen" in der Neuen Luzerner Zeitung vom 30. Januar 2013. Die Neue LZ hat den Leserbrief bis heute nicht veröffentlicht.

"IRRATIONALBANK"

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Leserbrief zum Interview mit Prof. Dr. Wilhelm Hankel: "Ohne Euro ginge es ganz Europa besser" in der Neuen Luzerner Zeitung vom 8.Januar 2013. Die Neue LZ hat diesen Leserbrief nicht abgedruckt.
 
Diese Masslosigkeit! Aus welchen Opportunitätserwägungen tätigte unsere Nationalbank Fremdwährungskäufe von über 450 Milliarden Franken? Will sie die Welt retten? Entspricht dieses vorbehaltlose Entgegenkommen einem Gentlemen's Agreement, um den wirtschaftlichen Zusammenbruch Europas und Amerikas (auf unsere Kosten) zu verzögern? Die Anbindung des Frankens an den Euro und das unablässige Gelddrucken der EZB und der Fed entwerten unsere Währung zusätzlich.

Leserbrief: Es ist Hehlerei

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Leserbrief zum Steuerstreit mit Deutschland

Nach unserem Strafgesetzbuch ist mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bedroht, wer eine Sache erwirbt, von der er weiss, dass sie ein anderer durch eine strafbare Handlung erlangt hat. Diesen Tatbestand haben deutsche Landesregierungen erfüllt, weil sie gestohlene Bankdaten erworben und dafür sogar hohe Geldsummen bezahlt haben. Warum hat bis heute noch keine Staatsanwaltschaft eine Strafuntersuchung gegen eine deutsche Landesregierung eröffnet?
 
Alexander Wili, Kriens
 

USA/EU: GEISTIGES 0%-KARTELL

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Leserbrief als Reaktion auf "Putin erteilt Lizenz zum Töten", Neue Luzerner Zeitung vom 6. Februar 2012
 
USA: Anleihebetrug, Bilanzierungsbetrug, Betrug bei Hypothekenverträgen, Billionen von betrügerischen Subventionen durch die FED, Diebstahl durch nicht bilanzierte Inflation,  "quantitative Lockerung" also Falschgelddrucken nun bis 2014, verbunden mit weiteren Schrottkäufen, Gold- und Silbermanipulation, Finanzrepressionen gegen innen und aussen, 0%- Zins-Weiterführung, also weitere Kapitalzerstörung, noch höhere Staatsdefizite, man gewöhnt sich allmählich an dieses Greenspan-System. Der Ruin begann schon 1994 mit Rubin, also mit Goldman Sachs. Dass man den Gegner dieses Totalitarismus, Ron Paul, nun durch Wahlbetrug beseitigen will, zeigen neuste Wahlerhebungen.

Bereiten Sie sich auf die Krise vor

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Da laufen sie durch die Strassen von Zürich, die Frauen und Männer zu Beginn des Jahres 2012, eilen ihren täglichen Geschäften nach und ahnen nichts Böses. Vieles scheint so wie früher zu sein. Angst vor einer Krise? Keinesfalls! Der eigene Arbeitsplatz und die angesparten Vermögen? Scheinen mehr oder weniger sicher zu sein. Das Essen steht jeden Tag auf dem Tisch. Man kümmert sich vermehrt um Luxusprobleme und lässt es sich gut gehen. Wer hat schon etwas dagegen, das Leben zu geniessen? Ich übrigens auch nicht. Trotzdem scheint es mir angebracht, meine Mitmenschen vor einer ernstzunehmenden Gefahr zu warnen: Mit Europa – inkl. der Schweiz – wird es bald rasant abwärts gehen.

Leserbrief: Missbrauchte Gutgläubigkeit

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Die Geldentwertung in der EU und in den USA durch Gelddrucken, um Schulden und Defizite zu begleichen und in der Schweiz, um diese abgewerteten und sich noch mehr abwertenden Währungen zu kaufen, ist zur Norm geworden. Selbsterhaltendes Handeln wird aus geostrategischen Gründen verunmöglicht. SNB-Hildebrand wird uns als Schutzheiliger verkauft. Wirtschaftshochschulen schweigen und bestätigen ihre Nutzlosigkeit.

Schiffbruch des Budgets 2012 im Kantonsrat LU

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Der Regierungsrat erleidet Schiffbruch, der Kantonsrat kippt das Budget. Mit diesen und ähnlichen Worten kommentierte die Tagespresse die Beratungen dieser Tage im Luzerner Kantonsparlament.

Leserbrief: EU entwickelt sich zu einer traurigen Lachnummer

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Eine unglaubliche Geschichte
 
Angefangen mit der ganze Schuldenmisere die die EU selber eingebrockt hat. Grossmäulig hat man vor über zehn Jahren Ziele und Kriterien festgelegt, um eine funktionierende EU und auch Eurostabilität zu gewährleisten. Wer hielt sich daran? Niemand! Wer hat alles überprüft? Niemand! Wer hat rechtzeitig alarmgeschlagen? Niemand! Wer ist verantwortlich für diese Miesere? Niemand!

Hohe Strompreise - Der Kanton kann etwas machen

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Gebetsmühlenartig wird von der Politik und den Medien wiederholt, dass der Kanton Luzern nichts gegen die hohen Strompreise machen könne. Das stimmt nicht. Mangels Sachverstand haben viele Gemeinden des Kantons Luzern das einzige Verhandlungsmittel für einen AXPO – Beitritt , nämlich die Nichterneuerung des Konzessionsvertrages, leichtsinnig aus der Hand gegeben. Der Verband Luzerner Gemeinden VLG und der damalige Stadtpräsident von Willisau und heutiger Regierungsrat Robert Küng haben da trotz eindringlicher Ermahnung tatkräftig mitgeholfen. Es ist zynisch von Robert Küng heute zu behaupten, man können nichts tun. Als erstes muss endlich einmal Strom – Fachwissen im Kanton Luzern aufgebaut werden. Wie antwortete der Regierungsrat am 6.12.2010 in Postulat 791 doch zutrefflich: .. da die Kantone das technische Fachwissen (in Sachen Strom) nicht haben…Das trifft heute leider fast nur noch auf Luzern zu. Andere Kantone, wie z.B. Obwalden und Nidwalden, haben mit ihren Kantonswerken dieses Fachwissen. Die IGEL – Initiative wird das hoffentlich korrigieren können.

Interessengemeinschaft Glasfaser und Energie
Vital Burger

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Am Samstag, 7. Dezember 2013, weihte der Verein Kulturschaffende Littau beim Bodenhof 4 im Ortsteil Littau den „ersten Wildwechsel der Stadt Luzern“ ein. Dabei wurde symbolisch die fü...
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